Rennteam Eilers beim Auftakt Sechster

Erfolgreicher Start in die Saison 2013

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Klettwitz/Wiesmoor: Zum ersten Rennen der Saison 2013 in der Klasse der Seitenwagen reiste das Wiesmoorer Rennteam Eilers bereits am Donnerstagabend in die Lausitz, gelegen zwischen Cottbus und Dresden.

 

Das Wiesmoorer Team um den DEKRA-Mitarbeiter Dieter Eilers fährt bereits seit 1996 in der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft um nationale Punkte auf den bekanntesten Deutschen Rennstrecken. In einer langen und unsicheren Winterpause, in der lange unklar erschien, wie es im Deutschen Motorradsport weitergehen sollte, übernahm eine neu gegründete Firma die Promoter-Tätigkeit vom Deutschen Motorsport Bund. Die Geschäftsführer dieser Motor Event GmbH sind die über Deutschlands Grenzen bekannten Alpha Technik-Chefs Josef Meier und Josef Hofmann. Als Dritter im Bunde ist mit Bert Poensgen ein weiterer Prominenter im Boot, der über Jahrzehnte die Geschäfte von Suzuki Deutschland lenkte. Mit viel Engagement und Leidenschaft starteten sie mit neuem Namen, der „Superbike-IDM“, ins erste Rennwochenende am Euro-Speedway Lausitz.

 

 

 

 

 

 

Bei sommerlichen Temperaturen konnten die vielen anwesenden Zuschauer bei reduzierten Eintrittspreisen packende Rennen in allen Klassen erleben.

 

So auch bei den Seitenwagen. Der neu gestaltete Zeitplan sieht für diese Klasse nun am Samstag bereits ein Sprintrennen vor, welches über sechs Runden gewertet wird. Die Startaufstellung wird aus einem einzigen Zeittraining ermittelt. Das sollte für den einzigen Ostfriesen unter den Teilnehmern bereits beim ersten Rennen zum größten Handicap werden, denn aufgrund eines beschädigten Gasgriffes musste man sich in der vorletzten Startreihe einordnen.

 

Der gute Start sollte allerdings keine Vorteile hervorbringen, denn bei einer kleinen Kollision in der ersten Kurve mit der Schweizer-Paarung Nußbaum/Aebischer wurde der Kotflügel des Beiwagenrades derart beschädigt, dass eine Weiterfahrt unmöglich und als zu gefährlich angesehen wurde.

 

So lagen die Hoffnungen des Ostfriesen nun auf dem Hauptrennen am Sonntag über 12 Runden.

 

Resultierend aus dem Zieleinlauf des Sprintrennens befand sich das Team Eilers/Prudlik nun in der letzten Startreihe. Frei nach dem Motto „es gibt nichts mehr zu verlieren“, ging Eilers den Start ruhig und ohne großes Risiko an und konnte sich im Verlauf des Hauptrennens vom 13. auf den sechsten Rang vorkämpfen.

 

„Sicher“, so Eilers „ist es nicht so gelaufen, wie wir uns das gedacht haben, aber die Saison ist noch lang und wir haben noch alle Chancen, uns noch weiter nach vorn zu arbeiten.“

 

 

 

   

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